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Herr
Karl-Heinz Reinhardt

Tel: 069 6907141
k.reinhardt[at]fraport[dot]de

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Trinkwasseraufbereitung

Ohne frisches Wasser ist jede Hilfe umsonst. Wenn Menschen nach einer Katastrophe keinen Zugang zu sauberem Wasser haben und keine hygienischen Lebensbedingungen möglich sind, droht der Ausbruch von Krankheiten. Das Deutsche Rote Kreuz verfügt über TWS-Einheiten zur Trinkwasserversorgung und Seuchenvorsorge, die innerhalb von 72 Stunden in ein Katastrophengebiet eingeflogen werden können. Sauberes Wasser kann Leben retten.

Trinkwasseraufbereitung
Foto: DRK

Wasser rettet Leben

Wasser ist das wichtigste Hilfsgut in Krisenregionen. Ein Mensch kann maximal zwei Tage ohne Trinkwasser überleben. Gleichzeitig ist es notwendig, für hygienische Verhältnisse zu sorgen, damit sich Krankheiten wie Durchfall nicht ausbreiten. Dabei ist es nicht nur wichtig, Latrinen zu bauen, Abfälle richtig zu entsorgen und die Ausbreitung krankheitsübertragender Insekten einzudämmen. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Wasser- und Hygiene-Experten des DRK, die Menschen vor Ort zu ermutigen, auch nach der Katastrophe hygienische Grundregeln zu beachten.

Aufgaben der mobilen TWS-Einheiten

Sauberes Wasser und verbesserte persönliche Hygiene sind die besten Mittel gegen die Verbreitung von Seuchen in Katastrophengebieten. Einfache Maßnahmen wie Händewaschen vemeiden die Ausbreitung von Krankenheiten. Dies ist die Aufgabe der mobilen TWS-Einheiten des DRK. Hier wird das Wasser aufbereitet. Darüber hinaus werden Latrinen errichtet, die Abfälle richtig entsorgt und stehende Gewässer trocken gelegt, um die Ausbreitung krankheitsübertragender Insekten einzudämmen. Am wichtigsten jedoch ist es, die Menschen vor Ort zu ermutigen, auch nach der Katastrophe hygienische Grundregeln zu beachten.


Ein Schwerpunkt innerhalb der „technischen Dienste“ ist die Trinkwasseraufbereitung. Das Rote Kreuz hält bundesweit Personal und Material für die Trinkwasseraufbereitung bereit. Einige Helfer und Helferinnen waren bereits in vielen Ländern mit dem dazuge- hörigen Material erfolgreich im Einsatz; so z. B. in der Türkei, in Ruanda, im Irak oder im Rahmen der Südostasienhilfe in Sri Lanka.

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